doktor5000 hat geschrieben:Die DualArch CD ist dafür gedacht, ein minimales grafisches System mit Desktop Umgebung (LXDE)
zu installieren, und enthält die Pakete in Versionen für i586 und x86_64.
wobo hat geschrieben:Welche DualArch hast Du genommen, die von Mageia 1 oder die neue Alpha von Mageia 2? Die Mageia 1 DualArch habe ich an einem 64-bit-Laptop und an einem 32-bit-Netbook getestet, läuft.
Kannst Du an einem anderen Rechner testen?
Phoenix hat geschrieben:Als erste Idee kam mir, md5sum zu vergleichen; Ergebnis: alle 3 gleich, und zwar die des Download- Isos, die im Downloadverzeichnis stehende und die der CD.
sebixmag hat geschrieben:Hm, Du bist ja bereits ein erfahrener Linuxbenutzer und Distributionstester, doch machte mich diese Formulierung etwas stutzig.
sebixmag hat geschrieben:Benutzt Du k3b schon länger und bist mit der Benutzung dieses Programmes vertraut? In dem Sinne, dass Du ausschließen kannst, dass Du einfach das CD-Image wieder als eine solche .iso-_Einzeldatei_ auf die CD gebrannt hast?
Brennprogramme wie k3b bieten innerhalb ihrer graphischen Benutzeroberfläche Einstellungen, um aus Imagedateien (ggfs. auch startfähige) CDs zu machen. Bei meinem k3b-Programm v1.91.0 findet sich die entsprechende Funktion "ISO-Abbild brennen" unter dem "Extras"-Menüpunkt.
file:///media/cdrom/KNOPPIX
file:///media/cdrom/autorun.bat
file:///media/cdrom/autorun.inf
file:///media/cdrom/autorun.pif
file:///media/cdrom/boot
file:///media/cdrom/cdrom.ico
file:///media/cdrom/index.html
sebixmag hat geschrieben:Dann lässt sich noch die Funktion zum nachträglichen Überprüfen des Brennvorgangs im Brennprogramm selbst einschalten. Dann folgt nach dem eigentlichen Brennvorgang ein Lesevorgang, um zu vergleichen, ob Fehler passiert sind.
sebixmag hat geschrieben:Ich fand es etwas seltsam, dass Du schreibst, dass Du im Nachhinein Checksummen der gebrannten CDs erstellt und diese dann noch einmal verglichen hast. Vermutlich würden diese sich auch von denen der .iso-Ausgangsdateien unterscheiden(?), es sei denn, man hat die .iso-Images als Ganzes auf CD geschrieben in eine der obersten CD-Ebenen - eben so, wie man sie auch auf einer Festplatte ablegen würde. In dem Fall startet der PC allerdings nicht von dieser CD, auch, wenn ansonsten alle BIOS-Einstellungen für die BOOT-Reihenfolge korrekt sind.
Phoenix hat geschrieben:Ja, als die CD nicht bootete, habe ich erst die md5sum ermittelt und verglichen. Die Summe aus der Quelle ergab die gleiche Angabe wie die des Iso im Download und auch die gleiche auf der CD.
man-draker hat geschrieben:Wie exakt lautet der Befehl, mit dem du die md5sum einer mit einer ISO beschriebenen CD/DVD ermittelst?
linux:/ # cd /media/mageia-dual-1/
linux:/media/mageia-dual-1 # md5sum --binary mageia-dual-1.iso
bedf0e4aed931d238c61b08ea5d6bb9d *mageia-dual-1.iso
gespeichertes Iso:
cd /media/d8633922-8a50-4b4d-b4ec-8b5355f3abcb_/User_3/Downloads/mageia-dual-1
linux:/media/d8633922-8a50-4b4d-b4ec-8b5355f3abcb_/User_3/Downloads/mageia-dual-1 # md5sum --binary mageia-dual-1.iso
bedf0e4aed931d238c61b08ea5d6bb9d *mageia-dual-1.iso
bedf0e4aed931d238c61b08ea5d6bb9d mageia-dual-1.iso im Torrent- Download
Phoenix hat geschrieben:Paßt das so?
Phoenix hat geschrieben:Als erste Idee kam mir, md5sum zu vergleichen; Ergebnis: alle 3 gleich, und zwar die des Download- Isos, die im Downloadverzeichnis stehende und die der CD.
[root@localhost unklar]# mount
/dev/sda8 on / type ext4 (rw)
sunrpc on /var/lib/nfs/rpc_pipefs type rpc_pipefs (rw)
fusectl on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)
gvfs-fuse-daemon on /home/unklar/.gvfs type fuse.gvfs-fuse-daemon (rw,nosuid,nodev,user=unklar)
mqueue on /dev/mqueue type mqueue (rw)
/dev/sda6 on /media/DATEN type vfat (rw,nosuid,nodev,uhelper=udisks,uid=500,gid=500,shortname=mixed,dmask=0077,utf8=1,showexec,flush)
/dev/sr1 on /media/CDROM type iso9660 (ro,nosuid,nodev,uhelper=udisks,uid=500,gid=500,iocharset=utf8,mode=0400,dmode=0500)
[root@localhost unklar]# umount /dev/sr1
[root@localhost unklar]# mount
/dev/sda8 on / type ext4 (rw)
sunrpc on /var/lib/nfs/rpc_pipefs type rpc_pipefs (rw)
fusectl on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)
gvfs-fuse-daemon on /home/unklar/.gvfs type fuse.gvfs-fuse-daemon (rw,nosuid,nodev,user=unklar)
mqueue on /dev/mqueue type mqueue (rw)
/dev/sda6 on /media/DATEN type vfat (rw,nosuid,nodev,uhelper=udisks,uid=500,gid=500,shortname=mixed,dmask=0077,utf8=1,showexec,flush)
[root@localhost unklar]# md5sum /dev/sr1
23787518bc78bace953d1245fc58d8d5 /dev/sr1
"1.die .iso heruntergeladen und gleichzeitig die auf dem Mirror angezigte md5sum in eine Textdatei abgespeichert."
"Dazu muß die CD/DVD im Laufwerk ausgebunden/umount sein!"
"... ist es wahrscheinlich, dass ein installiertes Archivprogramm (bei KDE oft: das Archivprogramm "Ark") gestartet wird, um den Inhalt des .iso-Images mit seiner Ordnerstruktur anzuzeigen."
"Möglicherweise kann das entfallen und ist damit noch einfacher, wenn man einen USB-Stick als Installationsmedium wählt..."
"Diese wählst Du einmal mit der Maus aus und ziehst sie, ausgewählt, in das noch geöffnete Terminalfenster"
Phoenix hat geschrieben:Kann ich das LW abschalten im Kontrollzentrum als Quelle? Würden dann die fehlenden Dateien aus dem Netz geholt?
Phoenix hat geschrieben:Bei der Installation wurde ich nicht (?) nach einer Architektur gefragt; sucht sich das System diese vom Mainboard her selbst?
Phoenix hat geschrieben:Kann ich das LW abschalten im Kontrollzentrum als Quelle? Würden dann die fehlenden Dateien aus dem Netz geholt?
doktor5000 hat geschrieben:Phoenix hat geschrieben:Kann ich das LW abschalten im Kontrollzentrum als Quelle? Würden dann die fehlenden Dateien aus dem Netz geholt?
Ja und ja. urpmi versucht immer zuerst von lokalen Repos zu installieren.
Ist eigentlich ein recht bekanntes "Problem". Ist normalerweise das erste was man bei der Quelleneinrichtung macht.
doktor5000 hat geschrieben:Phoenix hat geschrieben:Bei der Installation wurde ich nicht (?) nach einer Architektur gefragt; sucht sich das System diese vom Mainboard her selbst?
Vom Mainboard schonmal gar nicht, nur der Prozessor ist da relevant. Ist er 64bit-fähig, wird standardmäßig ein 64bit-System installiert (kann man mittels Bootparameter ändern) und bei einem 32bit-System natürlich logischerweise gleich das 32bit-System installiert. Nur auf dem 64bit-System hätte man ja überhaupt eine Wahl welches von beiden man will.
USB FLASH DISK - "kann nicht gebootet werden", links auf der "Orte"- Leiste
/media/Mga Boot ISO_/, oben im Dolphin angezeigt, aber auch links auf der "Orte"- Leiste
file:///media/Mga Boot ISO_/DATA, eigentlich ist mit DATA die 2. Partition von mir benannt
file:///media/Mga Boot ISO, dies ist scheinbar auch die 2. Partition, nur lost+found drauf, 6,4 GiB, 6 GiB frei
file:///media/Mga Boot ISO_, dies ist /, zeigt den Dateibaum, 1010,8 MB, 712 MB belegt
Platte /dev/sdb: 8011 MByte, 8011120640 Byte
247 Köpfe, 62 Sektoren/Spur, 1021 Zylinder, zusammen 15646720 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0xea406f0c
Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sdb1 2048 2105343 1051648 83 Linux
/dev/sdb2 2105344 15646719 6770688 83 Linux
14/20: kernel-desktop-devel-2.6.38.7-1.mga
############################################
Fehler: Entpacken des Archivs fehlgeschlagen bei Datei /usr/src/linux-2.6.38.7-desktop-1.mga/drivers/staging/go7007/Makefile;4ed65188: cpio: open fehlgeschlagen - Auf dem Gerät ist kein Speicherplatz mehr verfügbar
[root@localhost User_3]# urpmi virtualbox
rpmdb: /var/lib/rpm/__db.002: Auf dem Gerät ist kein Speicherplatz mehr verfügbar
rpmdb: PANIC: Auf dem Gerät ist kein Speicherplatz mehr verfügbar
rpmdb: unable to join the environment
und
[root@localhost User_3]# rpm -q virtualbox
rpmdb: /var/lib/rpm/__db.002: Auf dem Gerät ist kein Speicherplatz mehr verfügbar
rpmdb: PANIC: Auf dem Gerät ist kein Speicherplatz mehr verfügbar
rpmdb: unable to join the environment
df -h
/dev/sdb2 6.4G 15M 6.1G 1% /media/Mga Boot ISO
/dev/sdb1 1011M 845M 116M 89% /media/Mga Boot ISO_"Auswahl der Paketgruppen"
√ Konsolen- Werkzeuge
√ LXDE- Desktop
√ individuelle Paketauswahl
√ Konfiguration
entfernt:
Ø Büro- Arbeitsplatz
Ø Multimedia- Station
Ø Dokumentation
Ø Internet- Station
Phoenix hat geschrieben:Kann ich da nicht genügend Platz schaffen, müßte ich die Partitionen ändern.
rpm -qa --qf "%{SIZE}\t-\t%{NAME}\n" | sort -rn > rpm_groessen.txtPhoenix hat geschrieben:Danke, dok.,
das Sortierwerkzeug hatte ich noch nicht. Eine mehrfache Suche im Netz nach "Überflüssiges im Linux löschen" u. vgl. erbrachte nicht viel. Es sei denn ein Bedauern, daß die Distris WIN- analog dermaßen aufgequollen sind, daß die mehr Ballast enthalten als die meisten Nutzer das überhaupt brauchen. Doch wo wollen die Programmierer ansetzen? Immerhin gibt's ja noch die Mikrodistris, aber kein Mikro- WIN...
1 GB hatte ich selbst festgelegt, weil nach einigen Angaben die Dual- CD 700 GB, installiert vielleicht 900- 1.000 GB groß ist; mit Abwahl solcher Riesen wie LO oder KDE/ Gnome hatte ich gehofft, ausreichend Platz zu haben. Satz mit x... Ja Mist, daß LXDE nicht XFCE ist, weiß ich schon; ist mir beim Hantieren nicht aufgefallen. Am liebsten hätte ich XFCE noch weg... mal sehen, ob's geht.
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