doktor5000 hat geschrieben:Wo ist der Bezug von dem was Arch macht zu Mageia ?
Hallo!
Beides sind Distributionen die dazu noch auf dem selben Fundament ruhen, dem Linux-Kernel.
Also werden sich die Arbeitsabläufe nicht fundamental unterscheiden.
Arch stellt 32bit ein, warum wieso weshalb

wer weiß es schon

Feuervogel hat geschrieben:Ich vermute mal, dass .....
Er vermutet richtig.
doktor5000 hat geschrieben:Der grundlegende Arbeitsaufwand bleibt aber der selbe ...
Du zielst darauf ab, dass man den Quellcode erst in eine, für MGA kompatible Form bringen muss. (spec etc.)
An anderer Stelle stand:
man-draker hat geschrieben:PPS: Irgendwie ist das ja jetzt Reklame für Snap und Flatpak.

Nun ist es ganz natürlicher Lauf einer Entwicklung, dass sich Dialekte bilden. Sprache geht es da nicht anders als Linux. Nur wenn sich die von Misthaufen zu Misthaufen anfangen zu unterscheiden, dann wird es kritisch. Wir sind ja im Luther-Jubiläumsjahr, ohne ihn könnte sich heute "Hein Blöd" und "Kraxel Bene" nicht ohne Dolmetscher miteinander unterhalten.
http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2016/08/Frisch-gebacken Einem Zitat daraus ist nichts hinzu zu fügen:
Ein entscheidender Nachteil der aktuellen Formatvielfalt liegt im hohen Aufwand für Entwickler und Paketbetreuer, wenn diese eine Software für verschiedene Distributionen und deren unterschiedlich aktuellen Zweige paketieren und pflegen.
Wenn man den Artikel ganz liest, dann steht da noch eine andere Behauptung. Betriebssysteme wie Gobo Linux, NixOS oder NeXTStep machten es besser, weil sie ....., aber lest selber. Wie sagt der Schwabe: "TB zum Sau futra auf der Festblatta". Kein Linux-Programm mehr obsolet

ein Schelm wer so was denkt. (Beispiel gefällig

Duden - seit ca. 3 Jahren nicht mehr auf den aktuellen Linux-Distris lauffähig. Nein, die Rechtschreibregeln haben sich seither nicht verändert, es muss andere Ursachen haben.
Gruß
J.