Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

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Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon jkowalzik » Feb 4th, '17, 23:42

Hallo!
Hab heute meine Zeitung erhalten und da steht:
Arch Linux lässt 32-Bit-Unterstützung auslaufen
Das Arch-Linux-Projekt hat angekündigt, die 32-Bit-Variante der Rolling-Release-Distribution einzustellen. Das für Februar geplante ISO-Image soll das letzte sein, das die Installation eines 32-Bit-Systems ermöglicht. ...

Gut, 2 meine Computer wären damit obsolet.
Andererseits könnte das ggf. dazu führen, dass MGA6_x64 schneller fertig würde :?
Gruß
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon doktor5000 » Feb 5th, '17, 01:57

Wo ist der Bezug von dem was Arch macht zu Mageia ?
Ich bin nicht böse, sondern nur ehrlich. Und wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon Feuervogel » Feb 5th, '17, 11:50

Ich vermute mal, dass er meint, die 64er-Version würde schneller fertig, wenn man sich nicht parallel noch mit einer 32-Bit-Version beschäftigen müsste.
Innerhalb der Computergemeinschaft lebt man nach der Grundregel, die Gegenwart sei ein Programmfehler, der in der nächsten Ausgabe behoben sein wird.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon doktor5000 » Feb 5th, '17, 13:39

Der grundlegende Arbeitsaufwand bleibt aber der selbe ...
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon redqueen23 » Feb 5th, '17, 13:41

Benutze selbst Arch,
und halte persönlich von diesem Schritt nichts, da Arch sich selbst als "lightweight distribution" bezeichnet, und daher auf vielen älteren Rechnern eingesetzt wird.

Ich selber benutze es auf meinem 8 Jahre alten EeePC 1000H, weil es sich individuell anpassen lässt und dadurch richtig flott ist, und mir "der Kleine" für Unterwegs völligst ausreicht. :mrgreen:

Aber warscheinlich wird es ähnlich wie bei "Arch Linux ARM" die Community als "ARCH Linux 32" oder einem ähnlichen Namen weiterführen.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon EdW » Feb 6th, '17, 09:21

jkowalzik hat geschrieben:Hallo!
Hab heute meine Zeitung erhalten und da steht:
Arch Linux lässt 32-Bit-Unterstützung auslaufen
Das Arch-Linux-Projekt hat angekündigt, die 32-Bit-Variante der Rolling-Release-Distribution einzustellen. Das für Februar geplante ISO-Image soll das letzte sein, das die Installation eines 32-Bit-Systems ermöglicht. ...

Gut, 2 meine Computer wären damit obsolet.
Andererseits könnte das ggf. dazu führen, dass MGA6_x64 schneller fertig würde :?
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TAILS läßt 32-bit auch fallen
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon psyca » Feb 6th, '17, 11:49

Von OpenSuse 42.1 (Leap) gibt es auch keine 32-Bit Variante.
Geht zwar langsam schrittweise mit dem entfernen der 32-Bit Versionen "vorran", aber noch hat man Alternativen... wie z. B. Mageia ;) oder andere kleine Distributionen.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon jkowalzik » Feb 10th, '17, 22:35

doktor5000 hat geschrieben:Wo ist der Bezug von dem was Arch macht zu Mageia ?


Hallo!
Beides sind Distributionen die dazu noch auf dem selben Fundament ruhen, dem Linux-Kernel.
Also werden sich die Arbeitsabläufe nicht fundamental unterscheiden.
Arch stellt 32bit ein, warum wieso weshalb :? wer weiß es schon :?
Feuervogel hat geschrieben:Ich vermute mal, dass .....

Er vermutet richtig.
doktor5000 hat geschrieben:Der grundlegende Arbeitsaufwand bleibt aber der selbe ...

Du zielst darauf ab, dass man den Quellcode erst in eine, für MGA kompatible Form bringen muss. (spec etc.)
An anderer Stelle stand:
man-draker hat geschrieben:PPS: Irgendwie ist das ja jetzt Reklame für Snap und Flatpak. :)

Nun ist es ganz natürlicher Lauf einer Entwicklung, dass sich Dialekte bilden. Sprache geht es da nicht anders als Linux. Nur wenn sich die von Misthaufen zu Misthaufen anfangen zu unterscheiden, dann wird es kritisch. Wir sind ja im Luther-Jubiläumsjahr, ohne ihn könnte sich heute "Hein Blöd" und "Kraxel Bene" nicht ohne Dolmetscher miteinander unterhalten. http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2016/08/Frisch-gebacken Einem Zitat daraus ist nichts hinzu zu fügen:
Ein entscheidender Nachteil der aktuellen Formatvielfalt liegt im hohen Aufwand für Entwickler und Paketbetreuer, wenn diese eine Software für verschiedene Distributionen und deren unterschiedlich aktuellen Zweige paketieren und pflegen.
Wenn man den Artikel ganz liest, dann steht da noch eine andere Behauptung. Betriebssysteme wie Gobo Linux, NixOS oder NeXTStep machten es besser, weil sie ....., aber lest selber. Wie sagt der Schwabe: "TB zum Sau futra auf der Festblatta". Kein Linux-Programm mehr obsolet :? ein Schelm wer so was denkt. (Beispiel gefällig :? Duden - seit ca. 3 Jahren nicht mehr auf den aktuellen Linux-Distris lauffähig. Nein, die Rechtschreibregeln haben sich seither nicht verändert, es muss andere Ursachen haben. :lol: :lol:
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon unklar » Feb 10th, '17, 23:40

jkowalzik hat geschrieben:Arch stellt 32bit ein, warum wieso weshalb :? wer weiß es schon :?


Lesen mußt du aber selbst.
Und auch hier hört es auf. (Für dich gleich mit Übersetzung) ;)

Hoffentlich bist du nicht zu sehr erschrocken. Deine Kisten brauch'ste aber deswegen nicht zu "erden". Es gibt 100'te, eine wird sich immer finden und die Hardware überleben. :lol:

Den Rest deines Kauderwelch verstehe ich nicht.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon jkowalzik » Feb 11th, '17, 20:04

Hallo!
unklar hat geschrieben:Den Rest deines Kauderwelch verstehe ich nicht.

Gehe ich recht in der Annahme ab "Reklame für Snap und Flatpak" :?

Wenn es so einfach wäre:
Quellcode ---------> Computer ---------> Programm für jedwede Linux-Distri
dann bräuchten wir uns nicht weiter darüber den Kopf zerbrechen.
Nur im Moment kommt am Ende dieses Vorgangs ein Paket für "M" heraus, nicht für Linux A bis L und nicht für N bis Z.
Das meinte ich mit Dialekt.
"Dialekt" bezieht sich auf Sprache und es wäre schade, wenn so etwas wie LSB dabei unter die Räder käme.
Für so kleine "Krauter" wie MGA aber wäre mehr sinnvoll, Pakete die überall installiert werden können.
Gobo Linux, NixOS oder NeXTStep nutzen die vielen TerraB um ihren Paketen redundant, jedem Paket seine eigenen Bibliotheken mit zu geben. Das große Zittern, wie es jedes Mal ausbricht, wenn QTx nach QTy wechselt hätte damit ein Ende.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon Feuervogel » Feb 14th, '17, 13:50

Hallo zusammen,

unklar hat geschrieben:... Und auch hier hört es auf. ...

in dem verlinkten Forenbeitrag ist unter anderem von einem Calamares Installer Framework die Rede. Ich verlinke mal auf die entsprechende Webseite:
Calamares - The universal installer.

Da sind ja einige bekannte Distributionen dabei:

Who ships Calamares

Many Linux distributions are in varying stages of adopting Calamares as their primary system installer.

Operating systems that already ship Calamares:

Apricity OS
BBQLinux
BlackPanther OS
Chakra
GeckoLinux
Kannolo (Fedora Remix)
KaOS
KDE Neon
Kogaion
Manjaro
Netrunner
OpenMamba
OpenMandriva
Pisi Linux
Redcore Linux
Sabayon
Siduction
Tanglu

Operating systems that are evaluating Calamares in pre-release builds:

Maui
PCLinuxOS

Operating systems that ship Calamares in their package repositories for third-party derivatives to use:

Fedora


Wäre das nicht etwas für Mageia (nach Version 6)? Auch zur Entlastung des Teams?

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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon doktor5000 » Feb 15th, '17, 08:29

Klar wäre, es. Es müsste sich nur jemand finden der sich so gut mit den Tools auskennt, und es auch implementieren kann.
Das trifft m.E. auf maximal ein halbes Dutzend Entwickler zu, und die sind alle gut ausgelastet. Eine Zwickmühle ...
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon jkowalzik » Feb 15th, '17, 20:37

doktor5000 hat geschrieben:Das trifft m.E. auf maximal ein halbes Dutzend Entwickler zu, und ...


Hallo!
Nicht ab-, sondern erschreckend, sagen wir mal "ein halbes Dutzend" wäre 7
In Relation dazu:
Zum Jahreswechsel 2016/17 leben 7.391.068.000 Menschen auf der Erde. Der Quotient aus beiden Zahlen ist auch eine EINS, nur wo? :lol:
Tut mir leid, dieser Vergleich ist an Kleinheit nicht zu toppen. Also noch ein Argument mehr in diese Richtung (erst mal) zu denken.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon abifiz » Feb 19th, '17, 12:19

Guten Sonntag wünscht der gute alte A.

Gäbe es womöglich eine oder mehrere Stellen im Netz, wo man eine Suche nach einem solchen willigen Spezialisten anzeigen könnte?
Wenn ja, wäre es eventuell ein Versuch wert, denk' ich. :shock:

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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon doktor5000 » Feb 19th, '17, 13:54

abifiz hat geschrieben:Gäbe es womöglich eine oder mehrere Stellen im Netz, wo man eine Suche nach einem solchen willigen Spezialisten anzeigen könnte?
Wenn ja, wäre es eventuell ein Versuch wert, denk' ich. :shock:

Natürlich gibt es solche Stellen. Und was denkst du würde einen solchen willigen Spezialisten dazu bewegen, abgesehen von der Stellenanzeige?

Und wer soll den Versuch starten?
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon abifiz » Feb 20th, '17, 13:16

Zum ersten Teil Deiner Antwort. Das etwaige Interesse an Open Source.

Wenn ich Feuervogel richtig verstanden habe, sind doch etliche Distris schon mit Calamares drinnen. Man könnte vielleicht die Leute in den Distributionen fragen, wie sie es geschafft haben, sich die entsprechende Unterstützung oder das entsprechende Wissen zu organisieren.

Zum zweiten Teil: Ich bin nicht sicher, ob ich Dich richtig verstanden habe. Meinst Du, "Wer würde die Entscheidung verbindlich treffen"? Wenn es das ist, würde ich sagen, so wie es sonst läuft. Nach den bewährten Regularien. (Die ich bisher nicht kenne.)

Ich würde nicht resignativ reagieren, wenn das Tool sinnvoll ist, was ich nicht beurteilen kann, und schon andere Linux es bis dahin geschafft haben.

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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon Bequimao » Feb 20th, '17, 17:27

Ich habe Calamares vor gut einem Jahr mit KaOS-Linux benutzt.
Damals benutzte Calamares grub für MBR-Installationen, grub Legacy sowieso nicht, und systemd-boot für UEFI. Kein Support für LVM oder Raid. Seit damals ist Verschlüsselung und btrfs dazugekommen. Calamares ist relativ neu und kein Ersatz für den klassischen Installer, sondern höchstens eine Option für Live-Medien.

Ich vermute, daß Calamares keine Paketliste mit urpmi, dnf oder sonst was installiert, sondern ein vorbereitetes Live-System kopiert und anschließend sich selbst entfernt. Das geht dann wahnsinnig schnell im Vergleich zu einem klassischen Installer, aber ist kein Ersatz dafür. Das würde einigen hier, die den klassischen Installer nicht brauchen, schon gefallen.

Viele Grüße
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brasilianischer Revolutionär in Maranhão (1630 - 1685).
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon unklar » Mär 9th, '17, 23:03

Feuervogel hat geschrieben:...ist unter anderem von einem Calamares Installer Framework die Rede.


Zur besseren Vorstellung, zwei Bilder von dem Calamares. ;)
calmare1.png.jpg
calmare8.png.jpg

..und, es geht "rasend" schnell, "rückstandsfrei", wie Bequimao schreibt.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon doktor5000 » Mär 10th, '17, 20:47

Interessehalber, das ist ein Live-Installer? Und inwieweit funktioniert der "Zurück"-Button? Ist das wie in gparted, dass man erst sagt was man machen möchte, und erst im letzten Schritt auf anwenden drückt, und vorher keine Veränderungen vorgenommen werden?
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon unklar » Mär 10th, '17, 22:28

doktor5000 hat geschrieben:...das ist ein Live-Installer?

Ja.
inwieweit funktioniert der "Zurück"-Button?

Das Bild ist das letzte, bis wohin der Zurück-Button funktioniert. Davor haut das immer wieder einwandfrei hin. :D
Mit dem Klick auf "Weiter" in dieser "Zusammenfassung" beginnt die Installation und ein "Zurück" ist nicht mehr möglich. Der User hat also "genügend Spielraum", seine Entscheidung/en bis dahin zu überdenken.

Im Hintergrund "arbeitet" hier der KDE-Partitions-Manager" und es ist richtig, wie du schreibst, dass ähnlich gparted erst wirklich mit dem letzten Schritt die Veränderungen auf der HDD vorgenommen werden.
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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon abifiz » Mär 10th, '17, 23:37

Hi Bequimao.

Meinst Du, Dir würde eventuell gelingen - zusammen mit anderen hier - Calamares zu implementieren? (Falls meine Frage daneben ist: Ich habe von diesen Dingen keinerlei Ahnung... :shock: )

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Re: Vorbild, oder abschreckendes Beispiel

Beitragvon Bequimao » Mär 13th, '17, 20:06

Hi abifiz,

Ich? Ein Distributions übergreifender Installer ist eine nette Idee, aber so begeistert bin ich nicht, daß ich mir so ein Projekt an die Backe kleben lasse.
Ich beobachte den aktuellen Entwicklungszyklus, der schon enttäuschend lange ist, und danach schaue ich weiter. Ich war aktiv bei Mandrivauser.de, kenne ein paar Leute, und war auf einigen Veranstaltungen. Mageia hat für mich die beste Community, aber ist nicht die beste Distro. Als Mageia gegründet wurde, hatte ich das portugiesische Caixa Mágica im Einsatz, was damals auf Mandriva aufsetzte. Mageia habe ich lange Zeit nicht verwendet, u. a. wegen fehlender UEFI-Unterstützung und dem langen Festhalten an grub Legacy.

Beste Grüße
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