Ich kam ja aus dem exklusiven "Pardus-Club". Wenn ich nun auch gerade mit Linux Mint 13 Xfce unterwegs bin, so denke ich persönlich Mint hat nur deshalb diesen Höhenflug, weil Unity Standarddesktop in Ubuntu wurde. (Übrigens sehr netbookfreundlich, wie auch damals Mandriva oder MUD LXDE) Hier nur mal so ein Beispiel für ein Lob.
http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2010-09-27/mandriva-mud-lxde-2010-1-auf-dem-eeepc/Jeder hat eben irgendwo seine Freunde.

Mageia kam aus meiner persönlichen Sicht, was KDE betraf Pardus sehr nah. Offensichtlch geht die Faszination für Mageia wohl davon aus, dasses ein reines Communityprojekt ist.
Als Leser der LinuxUser muss ich auch manchmal grinsen, wenn die Beschreibung einer Distribution nicht mit meinen persönlichen Empfindungen/Erfahrungen übereinstimmt. Aber auch schon zu meinen Mandrivazeiten musste ich hier in meiner Region feststellen, Mandriva war nicht so angesehen wie Ubuntu oder Debian.
Leider ist es so, wenn man Forenbeiträge verfolgt, dass es vielen Probleme bereitet Mageia auf eine Stick zu bringen oder WLan einzurichten. Jörg Luther oder Hans-Georg Eßer bezogen sich fast ausschließlich auf Ubuntu. Mageia wurde jedoch auch regelmäßig vorgestellt. Dank der Artikel von wobo!
Ansonsten kann ich Oliver nur zustimmen. Auch mein Eindruck, zumindest bei den CLT. Vielleicht rauchen wir dann nicht annonymer Weise gemeinsam vor der Tür.

@man-draker
Ich finde Cinnamon ganz gut (GTK 3) in Mint umgesetzt. Mate setzt noch auf GTK 2. Ganz clever ist Zorin OS oder auch SolusOS mit dem Fork Consort.